Kartenansicht des Festungsgürtels Kreuzlingen

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Klicken Sie auf die roten Kreise auf der Karte, um mehr über die Festungsanlagen zu erfahren. 

News und Veranstaltungshinweise

Neue Homepage

Nach vielen Jahren hat die alte Homepage ausgedient, wir sind deshalb an der Entwicklung einer neuen Seite. Wir bitten um Verständnis, sollte es zu Funktions Störungen kommen.

Hier ein paar Vorteile der neuen Homepage:

- Abrufbar von jedem Mobilen Gerät

- Vereinfachte Bedienung

-Neues, Modernes Design

- Übersichtlich und große Schriftgrösse

Bericht über den Arbeitstag vom 18.März 2017

 

Mit einer Rekordbeteiligung von 26 Mann wurden die Arbeiten des dritten Arbeitstages dieses Jahres in Angriff genommen. Und obwohl das Wetter nicht optimal war, konnten sämtliche geplanten Einsätze erfolgreich abgeschlossen werden. Die angefügten Bilder geben einen kleinen Einblick in der verschiedenen Arbeitsbereiche.

Die Holzergruppe, die den A 5682 auszupumpen und auszugraben hatte, war Wind und Wetter natürlich in besonderem Masse ausgesetzt. Ein herzliches Dankeschön fürs Durchhalten!

Im KP Weinfelden wurden die Arbeiten im Archiv und in der Bibliothek fortgesetzt und die Malerequipe hat die Gangböden auf beiden Stockwerken des Arbeitstracks neu gestrichen. Der KP sieht immer einladender aus!

Stiebende Funken gab es bei zwei Einsätzen: Einerseits beim Schlosserteam, das den Eingang des A5666 sanierte und andererseits beim Team, das den A 5697 in Bottighofen wieder in einen guten Zustand versetzte, nachdem er infolge eines Leitungsbruches teilweise überflutet war. In dieser Anlage wurden auch alle Haken und Halterungen entfernt, die sich im langen Gang auf Augenhöhe befanden und für die Besucher eine Gefahr hätten sein können.

Im Dachstock des A 5633 in Triboltingen wurde eine neue Beleuchtung montiert, die es ermöglicht, dort die Exponate bei guter Beleuchtung zu bestaunen.

Ein Team polierte unsere Kanonen im Mun Mag Eschikofen auf Hochglanz, sodass wir sie am 1. Mai unseren Besuchern, durch die Scheinwerfer, die Heinz Kernen in einem Spezialeinsatz montiert hat,  gut beleuchtet präsentieren können!

Schliesslich wurden die Gestelle im Mat Mag Lengwil neu montiert und die Voraussetzungen dafür geschaffen, dass unser Werkzeuge dort übersichtlich gelagert werden können.

Allen Teilnehmern am Märzarbeitstag sei nochmals herzlich für ihren Super – Einsatz

gedankt!

Zum nächsten Arbeitstag treffen wir uns nach Ostern am 22. April. Wie immer sind auch neue Hilfskräfte herzlich willkommen!

Bericht der GV vom 13.03.2017

Bottighofen An der Generalversammlung des Festungsgürtel Kreuzlingen informierte Thomas Zehnder, Kommandant der Grenzwachtregion II, über die aktuellen Herausforderungen an der Grenze.

«Wir leben in einem neuen Zeitalter, wissen nicht mehr wie grosse Staatsmänner denken, und die Schweiz kann ihre Sicherheitspolitik nicht mehr alleine im eigenen Land bewerkstelligen», begrüsste Vereinspräsident Josef Bieri die 118 Mitglieder. Erfreut zeigte er sich über die Entwicklung des Vereins: Er hat im Berichtsjahr um 73  Personen zugelegt und zählt nun 633 Mitglieder. Laut Vizepräsident Urs Ehrbar verzeichnete man in den Bunkeranlagen 1 016 Besucher und am Tag der offenen Bunkertüre 600. «Besonders freut uns das zunehmende Interesse der Schulen und der Entscheid der Pädagogischen Hochschule Kreuzlingen, das Thema Festungsgürtel ins Weiterbildungsprogramm 2017 aufzunehmen», sagte Ehrbar. Zudem verfassten Studenten der Hochschule Architektur in Konstanz eine Arbeit über die künftige Nutzung der Bunker und Maturant Simon Weisskopf verfasste einen Bunkerführer für den Festungsgürtel Kreuzlingen. Einstimmig genehmigten die Mitglieder den Jahresbericht des Präsidenten, die von Kassier Urs Siegfried vorgelegte Jahresrechnung 2016 und das Budget 2017.

Ruhige Lage im Grenzraum

«Weil wir keine Grossstädte haben, das Asylverfahren schnell verläuft und man bei uns kontrolliert wird, ist die Schweiz als Asylland nicht beliebt und wir verfolgen eine gute und erfolgreiche Strategie», betonte der Kommandant der Grenzwachtregion II, Thomas Zehnder. Er bezeichnete die Lage im Grenzraum Kreuzlingen-Konstanz momentan als ruhig und hob hervor, dass man alles daran setze um zu verhindern, dass Kreuzlingen zum Transitort für Flüchtlinge werde. Neben den reinen Zollaufgaben vollzieht das Grenzwachtkorps über 160 Gesetze und Verordnungen. «Mitunter geht es meist um Sicherheitsbereiche, die für uns alle selbstverständlich sind und Auftraggeber sind in vielen Fällen Bundesämter», sagte Zehnder. Die Zollverwaltung nimmt rund 40 Prozent der Bundeseinnahmen ein. Darum ist das Grenzwachtkorps als Teil der Eidgenössischen Zollverwaltung auch dem eidgenössischen Finanzdepartement unterstellt. Insgesamt sind schweizweit 2000 Grenzwächter für die Sicherheit und den Reiseverkehr zuständig und 2400 Zollfachkräfte für den Handelswarenverkehr.

 

Feldwege sind geteerte Strassen

Laut Zehnder beinhaltet eine der Kernkompetenzen der Grenzwächter die Tätigkeit in der Dokumentenerkennung und die ganze Schweiz ist aufgeteilt in vier Zollkreise und sieben Grenzwachtregionen. Sichtbar präsent ist das Grenzwachtkorps an den grossen Übergängen und dort, wo Verzollungen vor Ort angeboten werden. Der umsatzgrösste Übergang ist in Thayngen im Kanton Schaffhausen. Das Gros des Grenzgebietes deckt man mobil und sporadisch ab. Sorge bereitet dem Kommandanten die Tatsache, dass heute in den Kantonen Zürich, Schaffhausen und Thurgau einstige Feldwege durch heute 83 geteerte und somit gut fahrbare Strassen ersetzt worden sind. «Heute passiert in Kreuzlingen in Spitzenzeiten alle zwei Sekunden ein Auto die Grenze und da genau die Richtigen zu kontrollieren ist eine grosse Herausforderung für uns», stellt Zehnder fest. Alleine am Übergang Konstanz müssen monatlich 435 Zoll- und Mehrwertbussen ausgestellt werden, davon 42 Bussen bei einem Warenwert von über 2 000 Franken. Dies bedingt personelle Ressourcen und mobile Kontrollen im Grenzraum. Hilfreich für den Grenzwächter sind dabei stationäre und mobile Röntgengeräte, Videoskop, Diensthunde und Dokumentenprüfgeräte. Geschmuggelt werden insbesondere Heilmittel, Tiere und Betäubungsmittel. «Wir müssen schlau kontrollieren und das seriöse Überprüfen eines Personenwagens benötigt bis zu drei Stunden», weiss der Kommandant. Er stellt fest, dass die Suche nach Flüchtlingen an den verschiedensten Orten wie zwischen Bänken in der Bahn, in Koffern, unter und auf Eisenbahnwagen heikler und aufwändiger geworden ist und das Grenzwachtkorps bei der Arbeit sehr genau beobachtet wird. 257 rechtswidrige Aufenthalte im Schengenraum und 83 Meldungen an das kantonale Migrationsamt verzeichnet man in der Grenzwachtregion II monatlich. «Die Vorbereitungen für einen Armee-Einsatz bei einem Szenario von einer Grosszahl von Flüchtlingen sind gemacht und so bleibt das Grenzwachtkorps ein wertvoller Sicherheitsfilter an der Grenze», unterstrich Zehnder.

 

Bild: Kommandant Thomas Zehnder sprach an der von Präsident Josef Bieri geleiteten Generalversammlung über die aktuelle Situation an der Grenze.

 

Bilder: Werner Lenzin

Werner Lenzin

kreuzlingen@thurgauerzeitung.ch

 

Munitionsdepot Eschikofen

Östlich von Eschikofen hat der Iltisbach ein tiefes Tobel in den Wellenberg gegraben. Dieses bildet einen Teil der Grenze zwischen den Gemeinden Amlikon-Bissegg und Hüttlingen. Tief versteckt vor dem Durchgangsverkehr wurde in den Siebzigerjahren ein Munitionsdepot für die Einheiten des InfanterieRegiments 31 gebaut.

Hier im Wildtobel hätten die Truppen im Kriegsfall ihre Munition gefasst. 2005 wurde die Kriegsmobilmachungs-Organisation in der Schweiz aufgehoben. Auch das Infanterie-Regiment 31 gibt es heute nicht mehr. Damit wurde das Lager nicht mehr gebraucht. Statt eines Abbruchs, wie dies im südlichen Kantonsteil geschehen ist, wurde das Objekt vom Kantonalen Forstamt übernommen. Lange Zeit stand es leer. Es war unklar, was man damit machen könnte. Eine gewerbliche oder private Umnutzung kommt aufgrund der Gesetzeslage nicht in Frage. Über Verbindungen von Vereinsmitgliedern wurde ein Kontakt zum Forstamt hergestellt. Unser Verein sucht ein trockenes und feuersicheres Lager für Material und unsere Geschütze. Etwas später meldete auch das Kantonale Amt für Bevölkerungsschutz Bedarf für ein Lager an. Eine erste Besprechung vor Ort ergab, dass sich die beiden Bedürfnisse ergänzen könnten. Das Forstamt hatte keinen aktuellen Bedarf. Somit ging es in der zweiten Runde bereits um eine Umsetzung. Es wurden ein Konzept und ein grober Zeitplan aufgestellt. Damit man auch Anhänger, Geschütze und dergleichen einlagern kann, wurde beschlossen auf jedem Stockwerk eine 2,50 Meter breite Türe anzubringen. Die restlichen zehn Panzertüren konnten damit belassen werden. Nötig war ein Baugesuch für die Umnutzung ausserhalb der Bauzone. Dieses wurde im letzten Jahr gestartet und vom Raumplanungsamt genehmigt. Nach der erhaltenen Baubewilligung ging es um die konkrete Umsetzung. Der Bevölkerungs-schutz hatte sich bereit erklärt, die beiden Toröffnungen herauszuschneiden und neue Türen zu liefern. Die hohe Qualität des armierten Betons wurde dann beim Anwenden der organisationseigenen Schneidewerkzeuge so richtig klar. Es brauchte zwei Anläufe für das Heraustrennen der beiden Öffnungen. Der Verein Festungsgürtel hat den Umbau der Panzertüren auf eine andere Schliessung und den Einbau der gesamten Schliessanlage übernommen. Weil die bestehenden Schlösser der Armee aus nachvollziehbaren Gründen nicht übernommen werden konnten, musste eine neue Lösung her. Die tonnenschweren Türflügel kann man nicht einfach aushängen und auf der Werkbank bohren und umbauen. Als Eingänge dienen nun die beiden neuen Sicherheits-Tore. Die verbliebenen Türen sind neu nur noch von Innen bedienbar. Beim ehemaligen Mun - Depot handelt sich um einen zweigeschossigen Betonbau mit den Ausmassen von etwa elf Mal zweiundzwanzig Metern. Auf beiden Längsseiten sind gekieste Vorplätze zum Manövrieren mit Lastwagen chaussiert worden. Zurzeit lagert ein Lieferant von einheimischen Holzschnitzeln seine Vorräte auf den beiden Plätzen. Eine Zufahrt zu den Lagerräumen ist aber möglich. Wo früher tonnenweise verschiedene Munition für das Inf Reg 31 gelagert wurde, können seit dem vergangenen Dezember der Zivilschutz und unser Verein ihr Material einlagern. Jedes Stockwerk hat rund 200 m² Nutzfläche. Das untere Geschoss ist mit Zivilschutz-Material belegt. Im oberen Stockwerk stehen vorerst verschiedene Geschütze aus unserem Fundus. Sie sind kurz vor Weihnachten aus den feuchten Unterständen und der privaten Garage in Altishausen nach Eschikofen transportiert worden. Im hinteren Teil beabsichtigen wir, Gestelle einzubauen. Schon vor dem ersten Arbeitstag montierte Heinz Kernen Scheinwerfer. Ein kleiner Generator wird zur Stromversorgung dienen. Das Depot befindet sich eher ausserhalb des Stammgebietes des Festungsgürtels. Wir sind aber überzeugt, dass eine sichere und trockene Lagerung unseres Materials wichtig ist. Als Umschlagplatz für Materialbezüge ist die Lage nahe der Autobahnausfahrt ideal und gut zu erreichen. Für die Umsetzung des Projektes geht ein grosses Dankeschön an Mathias Rickenbach vom Kantonalen Forstamt, an Daniel Engeli vom ABA, sowie an Yvo Rindlisbacher und Daniel Fuchs von der Ausbildung und dem Einsatzabteilung des Zivilschutzes.

Jahresprogramm 2017

-1.Mai 2017, 0900h Start zur Bunkerwanderung beim Schützenhaus "Hau", Weinfelden Detaillierte Angaben zur Bunkerwanderung finden Sie im Bulletin Heft Februar 2017. Anmeldefrist:    bis  spätestens    15. April 2017

-2.September 2017 Jahresprogramm 201 7 Militärhistorische Exkursion ins Berner Oberland Am Vormittag werden wir den „KP Heinrich“ in der Nähe von Spiez besuchen. In diesem        Bunker befanden sich bis zum Ende des Kalten Krieges das Kommando, die Feuerleitung und wesentliche Teile der Beobachtung für den Artillerieeinsatz im Raum Thunersee /  Brienzersee. Nach dem Mittagessen steht der Besuch der imposanten Artilleriefestung „ Waldbrand „ bei Beatenberg auf dem Programm. Diese Festung war ebenfalls bis zum Ende des  Kalten Krieges einsatzbereit und wird heute in einem ausgezeichneten Zustand gehalten. Die Tatsache, dass in den Munitionsmagazinen der Festung auch Schützenpanzer eingelagert  sind, die dort unterhalten werden, gibt einen Eindruck von der Dimension dieser Festung! Weitere Infos und Anmeldeformulare werden an der Bunkerwanderung am 1. Mai verfügbar  sein.

-Arbeitstage im Jahr 2017 An jedem 3. Samstag im Monat ( ausser Juli und Dezember ). Der Arbeitseinsatz dauert jeweils von 0800h bis 1 300h, anschliessend treffen wir uns zum    gemeinsamen Mittagessen. 21 . Januar, 1 8. Februar, 1 8. März, 22. April, 20. Mai, 1 7. Juni, 1 9. August, 1 6. September, 21 . Oktober, 1 8. November. Bei Interesse Melden sie sich  unter ehrbar.urs@bluewin.ch

Bericht über den Arbeitstag vom 18. Februar 2017

Bei strahlendem vorfrühlingshaftem Wetter haben am 18. Februar 25 Mann die Aufgaben in Angriff genommen, die für diesen Arbeitstag geplant waren. Dank grossem Einsatz und Ideenreichtum der Teilnehmenden konnten einmal mehr alle Aufgaben bewältigt werden.


Grosses technisches Geschickt war gefragt, wenn es galt, im A 5644 eine Pzaw Kanone mit Pivotlafette einzubauen, obwohl unsere Werke ja nicht für diesen Lafettentyp ausgelegt sind! Dass es trotzdem gelang, bezeugen die angefügten Bilder.

Die Holzfällergruppe war eher mit Tiefbauproblemen beschäftigt: Es galt zuerst, in der Wilderwies die Löcher mit Humus zu füllen, die durch das Entfernen der Zaunfundamente entstanden waren. Anschliessend wurde der verschüttete Zugang zu einem Unterstand südlich des Grossweihers freigelegt.


Ein weiteres Bild dieses Berichts zeigt die Begeisterung von Andy Buschauer, nachdem es gelungen war, seine drei Anlagen mit elektrischen Strom aus dem Generator beim A 5665 zu versorgen.

Im KP Weinfelden waren wiederum 3 Gruppen im Einsatz:

  • Die Malergruppe hat dem Gang im Unterkunftstrakt eine freundliche Ausstrahlung gegeben, die umso mehr zur Geltung kommt, als wir dort kürzlich LED –Leuchten montiert hatten.
  • Vier Mann waren im Archiv im Einsatz, um die systematische Erfassung aller Akten und Dokumente voranzutreiben.
  • Und in der Bibliothek wurden weitere Bücher eingeordnet, die uns in den letzten Wochen zugegangen sind.


Im Depot Märstetten sind wir der Unterhaltspflicht an den Napoleonkanonen nach-gekommen,  die wir gegenüber dem Historischen  Museum Thurgau eingegangen sind: Sorgfältig wurden die wertvollen Geschütze gereinigt.

Schließlich waren Werner Ilg und Max Kunz in allen Anlagen unterwegs, um sämtliche Waffen zu kontrollieren und unser Waffeninventar auf den aktuellen  Stand zu bringen. Eine Aufgabe, die beim Umfang unserer Sammlung sehr anspruchsvoll geworden ist!



Ich danke allen Teilnehmern, dass Ihr einmal mehr einen Samstag geopfert habt, um den guten Zustand unserer Anlagen zu erhalten und neue Anlagen fachgerecht auszustatten.

Zum nächsten Arbeitstag  treffen wir uns am 18. März 2017.



GMS – Exkursion in den Festungsgürtel Kreuzlingen

Am 24. Juni 2017 führt die GMS ( Gesellschaft für Militärhistorische Studienreisen ) eine Exkursion in den Raum Kreuzlingen – Konstanz durch. Dabei wird beleuchtet, welche militärische Bedeutung dieser geografische Raum in verschiedenen Zeitepochen hatte.

So werden der Schwabenkrieg und der Verlauf der Schlacht bei Schwaderloo ( 1499 ) an Ort und Stelle geschildert. Im Rahmen eines Stadtrundgangs durch Konstanz wird die Schwedische Belagerung im 30- jährigen Krieg ( 1633 ) zum Thema. Und natürlich werden Auftrag und Bedeutung der Grenzbrigade 7 und des Festungsgürtels Kreuzlingen im 20. Jahrhundert auf der Exkursions-Agenda stehen. Auch für das körperliche Wohl ist gesorgt: Kaffee und Gipfeli gibt’s zum Znüni, das Mittagessen findet im Hotel Junker’s in Tägerwilen statt, und zum Ausklang gibt’s einen Zvieri im „Haus am See „ in Ermatingen.

Reiseleiter ist Urs Ehrbar ( Oberst i Gst a D ). Die Teilnehmerzahl ist auf maximal 30  beschränkt.  Anmelden kann man sich ab sofort per Post, Telefon oder per Mail:

GMS Sekretariat, Dorfstrasse 49, 5430 Wettingen / 056 426 23 85 / www.gms-reisen.ch

Tag der offenen Bunkertüre vom 03. September2016 in Bottighofen

Links zur Bildergalerie

Sehen Sie eine Videosequenz über unseren Kommandobunker in Weinfelden

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